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Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner vor Ort der für Ihre Fragen und Wünsche da ist.

Die örtliche Nähe und Verbundenheit zu unseren Ansbacher Kunden ist einer unserer großen Pluspunkte. Die zuverlässige, sichere und wirtschaftliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sowie kompetente Beratung sind Aufgaben, denen wir uns engagiert und kundennah widmen.

Musketenkugeln, Stadtmauerreste und Co.

Am kommenden Mittwoch, den 28.09.2016 sind Anwohner und Interessierte erneut eingeladen, sich aus erster Hand über den Baufortschritt in der Neustadt zu informieren. Projektkoordinator Volker Oley wird dabei auch die neusten Erkenntnisse zu den archäologischen Funden, die bei den Bauarbeiten zutage kamen, präsentieren. Das Baustellengespräch findet ab 15 Uhr im Klimaladen, Kannenstraße 16, statt.

Abfallkalender kommt AN

 

Die Überarbeitung der AN-App hat zu deutlich mehr Downloads geführt. Besonders die neue Push-Funktion in Verbindung mit dem Abfallkalender kommt gut an, wie die vielen persönlichen Rückmeldungen bei den Stadtwerken Ansbach zeigen. Hat man die Push-Funktion der App aktiviert und seine Straße eingegeben, erinnert diese am Vorabend mit einer entsprechenden Mitteilung an die Abholung der jeweiligen Tonne. Neben dem Abfallkalender punktet die App nach dem Update mit einem Spritpreismonitor und einem Apothekendienst.

Klimaprämie

Klimaschutz erfordert einen Mix an Maßnahmen, denn die Summe macht`s. Diese Erkenntnis haben die Stadtwerke Ansbach in ein umfassendes CO2 Minderungsprogramm umgemünzt, das seit Kurzem in Kraft ist. Für die Kunden bringt es zahlreiche Zuschüsse und Service-Leistungen. ... weitere Infos.

Unser virtuelles Kundencenter ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet und bietet Ihnen folgende Dienstleistungen:

Samstag, 01. Oktober 2016, 10:35 Uhr

Temperatur: 18.77 °C
Gefühlte Temperatur: 18.77 °C
Luftfeuchte: 74.96%
Luftdruck: 1008.35 hpa
Windgesch.: 4.19km/h
Windrichtung: SSO (156.34°)

Ansbach                                   Aquella Freibad

01.09.2016
Stromfächer soll Stromeffizienz von Haushalten steigern

Wie aus einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung der EnergieAgentur.NRW (EA.NRW) hervorgeht, habe diese einen Stromfächer konzipiert, welcher in Form eines Diagramms auf dem diesjährigen tabellarischen Stromspiegel basiere. Durch das kontinuierliche Ausfüllen erhalte der Nutzer eine visuelle Rückmeldung zur aktuellen Stromeffizienzklasse seines Haushaltes und werde, so Rocco Rossinelli von der EA.NRW, für den eigenen Stromverbrauch sensibilisiert und dieser somit bewusster gesteuert. Neben Zählerstand, dessen Ablesedatum und entsprechendem Wochentag seien Termine anstehender wöchentlicher Ablesungen und fehlende, mit dem Zählerstand zusammenhängende Werte einzutragen. Der Stromfächer biete auch Platz für persönliche, den Stromverbrauch beeinflussende Ereignisse wie beispielsweise eine längere Abwesenheit. Zusätzlich zum Fächer, welcher momentan einen Zeitraum von drei Monaten abdecke, sei nach Tom Küster von der EA.NR eine baldige Entwicklung einer entsprechenden App geplant. Die 20 Haushaltstypen, zwischen welchen der Fächer unterscheide, können hier ausgewählt und ausgedruckt werden.

01.09.2016
Volkswagen ruft Erdgasfahrzeuge zurück

Im Rahmen einer Mitteilung hat Volkswagen gestern über einen vorsorglichen Rückruf verschiedener Erdgasmodelle informiert. Anlass der Aktion seien Unregelmäßigkeiten bei Überprüfungen von Gastanks auf Dichtigkeit und Korrosion innerhalb der EU. Werde eine Gasanlagenprüfung nicht (präzise) durchgeführt, könne der Gastank schließlich bersten. Während hierzulande seit 2014 eine erweiterte Überprüfung Bestandteil der Hauptuntersuchung sei, liefen die Sicherheitsüberprüfungen der Importländer unterschiedlich ab. Betroffen seien nun die Modelle des Caddy, Passat sowie Touran bis zum Jahre 2010. Die entsprechenden Fahrzeugbesitzer würden von Volkswagen kontaktiert und teilweise um das Fahren im Benzinbetrieb gebeten.

31.08.2016
Gabriel und Vestager einigen sich auf Energiepaket

Wie das Bundeswirtschaftsministerium gestern mitteilte, hätten sich Bundeswirtschaftsminister Gabriel und EU-Wettbewerbskommissarin Vestager auf ein Energiepaket geeinigt. Dieses betreffe neben den Aspekten der Eigenversorgung und der Entlastung energieintensiver Industrien das Erneuerbare Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017), das Strommarktgesetz und das Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) sowie deren beihilferechtliche Vereinbarkeit. Laut Gabriel erhielten Industrie und Unternehmen Planungssicherheit, des Weiteren würden Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit gesichert. Die Bundesregierung gehe davon aus, dass eine Vereinbarung mit dem europäischen Beihilferecht vorliege, das Bundeswirtschaftsministerium plane den Referentenentwurf anlässlich des Anpassungsbedarfs im nationalen Recht noch im Herbst vorzulegen.

31.08.2016
DWA veröffentlicht Themenband zur Optimierung der Mischwasserbehandlung

Wie aus einer aktuellen Meldung der DWA, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., hervorgeht, habe diese einen neuen Themenband mit dem Titel "Technische Maßnahmen zur Behandlung von erhöhten Mischwasserabflüssen in der Kläranlage" veröffentlicht. Dieser beinhalte Verfahren, die der Optimierung der Mischwasserbehandlung in Kläranlagen dienen. Damit würden Gesamtemissionen aus dem Kanalnetz und der Kläranlage reduziert, sodass vorhandene Kapazitäten zur Behandlung von Mischwasser auf der Kläranlage besser genutzt und erweitert würden. Der Themenband umfasst 46 Seiten und kostet im DWA-Shop 66 Euro.

30.08.2016
Erneuerbaren Energien werden vom VDE ausgebaut

Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik berichtet in einer Pressemitteilung über den strategischen den Ausbau des Bereiches der Erneuerbaren Energien: Dazu werden alle globalen Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien in der neu gegründeten VDE Renewables GmbH mit Hauptsitz in Alzenau gebündelt. Testingenieure und Experten zur Qualitätssicherung von Komponenten und Systemen werden laut der Meldung so die zunehmende Nachfrage nach Dienstleistungen für Bankability und Investability bedienen. Laut Ansgar Hinz, Vorstandsvorsitzender des VDE, seien die weltweiten Energiemärkte in einer dynamischen Veränderung, die die Wichtigkeit der Erneuerbaren Energien erhöht. Entscheidend sei daher vor allem, dass die Erneuerbaren Energien mit der notwendigen Qualität und Sicherheit in bestehende Energienetze integriert werden.

26.08.2016
Bundesnetzagentur: Deutsche Gasversorgung sehr zuverlässig

Gestern teilte die Bundesnetzagentur mit, dass die deutsche Gasversorgung 2015 sehr zuverlässig gewesen sei. Der SAIDI-Wert (System Average Interruption Duration Index), also die seit 2006 jährlich ermittelte durchschnittliche Dauer aller Versorgungsunterbrechungen, habe bei 1,7 Minuten gelegen. Die Durchschnittsunterbrechung (1,8 min/a) der langjährigen Erhebung habe, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, den positiven Einfluss der Anreizregulierung auf eine langfristige Qualitätssicherung bewiesen.

24.08.2016
DWA lädt zu den zehnten Deichtagen

Wie die DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. kürzlich mitteilte, finden am 19. und 20. Oktober 2016 in Magdeburg die 10. DeichTage statt. Unter dem Motto "Hochwasserschutz an Fließgewässern – eine Daueraufgabe" werden sich BranchenExpertInnen Schwerpunkten wie bestehender Normen und Regeln, Hochwasserschutzkonzepten oder dem Umgang mit beschädigten Deichen widmen. Die Veranstaltung sei eine gemeinsame mit der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. (DGGT) und dem Deutschen TalssperrenKomitee (DTK). Die Teilnahmekosten betragen für DWA-Mitglieder 450 Euro, für Nicht-Mitglieder 560 Euro. Anmelden können Sie sich telefonisch (02242/872156), per E-Mail (schiffbauer@dwa.de) sowie unter www.dwa.de/deichtage.

17.08.2016
Erdgasbedarf um 7 Prozent gestiegen

Der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zu den kürzlich von der AG Energiebilanzen veröffentlichten Zahlen zum Primärenergieverbrauch im ersten Halbjahr 2016. Der Erdgasbedarf sei um 7 Prozent angestiegen. Bedenke man, von welcher Basis Erdgas starte, sei dies laut dem BVEG enorm: Fast ein Viertel des deutschen Energiebedarfs werde inzwischen von Erdgas gedeckt. Bezugnehmend auf die AG Energiebilanzen stünden Erdöl, Erdgas und Kohle für knapp 80 Prozent des Primärenergieverbrauchs. Dies sei ein gutes Zeichen, denn Erdgas als umweltverträglichste fossile Energieträger, spiele im Rahmen der Energiewende so eine fundamentale Rolle.

17.08.2016
Intelligentes Messverfahren zur Verbesserung der Trinkwasserbereitstellung

Aufgrund des demographischen Wandel und den veränderten Bevölkerungsstrukturen sinkt an vielen Orten der Wasserverbrauch. Das bedeutet wiederum neue Anforderungen an die Steuerungstechnik von Trinkwasseraufbereitungs- und verteilungsanlagen. Damit Trinkwasserversorger ihre Prozesse energieeffizient steuern können, entwickelt das Forschungsprojekt IMProvT am Campus Gummersbach der TH Köln neue Messverfahren und Optimierungsmethoden. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund 600.000 Euro über drei Jahre. Ziel des Projektes ist die Verbesserung des Messgeräteeinsatzes. Hierzu erklärt Projektleiter Prof. Dr. Michael Bongards: "Moderne Messtechnik, die heute in der Trinkwasserproduktion und -verbreitung zum Einsatz kommt, liefert eine gewaltige Datenmenge. Die meisten Betreiber nutzen aber nur einen Bruchteil der Informationen, die sie über ihre Anlage haben könnten."

10.12.2014
DWA-Weiterbildungsportfolio jetzt erhältlich

Das neue Veranstaltungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) biete mehr als 300 Angebote und stünde Interessierten nun kostenlos zur Verfügung. Die 90 Seiten umfassende Broschüre informiere dabei über das Seminar- und Kursangebot sowie die Tagungen der DWA und ihrer sieben Landesverbände. Themen seien unter anderem die kommunale Abwasserbehandlung, Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Entwässerungssysteme, Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm sowie Wasserwirtschaft und Boden. Laut der DWA wären neben altbewährten Veranstaltungen auch neue Seminare und Workshops in das Programm integriert worden. Dazu würden beispielsweise die Baustellenverordnung für Baustellenleiter und Bauverantwortliche oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zählen. Auch die DWA-Praxistage ließen sich im Portfolio finden. Hierbei werde an jeweils einem Tag je ein Schwerpunktthema aus der Kanalsanierung behandelt. Das Besondere an diesem Format sei, dass die Praxistage bei Partnerfirmen der DWA, in Herstellerbetrieben oder sogar direkt auf der Baustelle stattfinden würden.

14.10.2010
SolarEis-Speicher: Neues nachhaltiges Heizsystem

Die Firma Isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Heiz- und Kühlsystem-Technologie bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten SolarEis-Speicher, einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert. Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme werden zusammen in den Speicher eingespeist. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor sowie über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art "umgekehrter Kühlschrankfunktion" in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben. Die Wärmepumpe selbst wird mit Biogas betrieben. Die SolarEis-Technologie greift auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück: Beim Gefrieren von Wasser wird ebenso viel Energie frei wie bei einer Abkühlung von 80 Grad heißem Wasser bis auf null Grad. Heizkosten für Einfamilienhäuser können so, laut Isocal, auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden.

01.10.2010
IEU sieht Wärmemarkt im Energiekonzept kritisch

Laut Äußerungen der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) geht das Energiekonzept der Bundesregierung in die richtige Richtung. Den Primärenergiebedarf des deutschen Gebäudebestands bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren ist aus Sicht der IEU allerdings nach wie vor unrealistisch. Außerdem sei das Potenzial von Erdgas für den Energiemix der Zukunft nicht ausreichend berücksichtigt. Es müssten weiterhin konkrete Ansätze zur Umsetzung des Konzepts gefunden werden, so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. Die Initiative erwarte hierzu einen breiten Dialog und Austausch aller beteiligten Parteien, dabei müsse die Bestandsmodernisierung schrittweise angegangen werden. Besonderen Wert legt die IEU auf die Umrüstung alter Heizungen auf Erdgas-Brennwerttechnik sowie eine mögliche Kombination mit Solarthermie. Im Energiekonzept werde, so Funk, der Brennstoff Erdgas noch stark unterbewertet. Der Austausch alter Heizungsanlagen böte ein enormes CO2- und Energie-Einsparpotenzial. Aktuell sind laut IEU lediglich 23 Prozent des Heizanlagenbestands der rund 17 Millionen Wärmeerzeuger in Deutschland auf dem neuesten Stand der Technik. Funks Fazit: "Nur wenn wir jetzt alle Trümpfe ausspielen, wird der Weg ins Zeitalter einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gelingen."

 

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