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Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner vor Ort der für Ihre Fragen und Wünsche da ist.

Die örtliche Nähe und Verbundenheit zu unseren Ansbacher Kunden ist einer unserer großen Pluspunkte. Die zuverlässige, sichere und wirtschaftliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sowie kompetente Beratung sind Aufgaben, denen wir uns engagiert und kundennah widmen.

Nie mehr die Müllabfuhr verpassen

Die AN-App der Stadtwerke Ansbach informiert sowohl über das lokale Geschehen als auch über Angebote der Stadtwerke, des Aquellas und des ÖPNV. Jetzt gibt es in der Rubrik „Services“ neue Inhalte. So zeigt ein Abfallkalender nach Eingabe der Straße, in der man wohnt, eine Übersicht der Abholzeiten. Mit der Aktivierung der Push-Funktion bekommt man sogar eine Erinnerung an die Müllabfuhr aufs Handy. Neu sind auch der Apothekendienst mit Notfallkalender und der Spritpreismonitor.


Um die App manuell zu aktuallisieren, öffnen Sie beim Betriebssystem Android die Google Play Store App und wählen wie unter „Meine Apps“ die AN-App zur Aktualisierung. Haben Sie ein iPhone, klicken Sie im App Store auf "Updates" und wählen Sie dann die AN-App aus.

Überraschung bei der Strom- oder Wasserrechnung?

Die Stadtwerke Ansbach empfehlen rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Durch regelmäßiges ablesen und notieren der Verbräuche fallen eventuelle Ausreißer schnell auf. In dem Falle kann man selbst nach Ursachen suchen, beispielsweise einer defekten Toilettenspülung oder einer falschen Funktion des Thermostates bei der elektrischen Fußbodenheizung. Findet man den Übeltäter nicht allein, fragt man am besten einen Energieberater nach Rat.

Klimaprämie

Klimaschutz erfordert einen Mix an Maßnahmen, denn die Summe macht`s. Diese Erkenntnis haben die Stadtwerke Ansbach in ein umfassendes CO2 Minderungsprogramm umgemünzt, das seit Kurzem in Kraft ist. Für die Kunden bringt es zahlreiche Zuschüsse und Service-Leistungen. ... weitere Infos.

Unser virtuelles Kundencenter ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet und bietet Ihnen folgende Dienstleistungen:

Donnerstag, 30. Juni 2016, 17:40 Uhr

Temperatur: 24.00 °C
Gefühlte Temperatur: 23.76 °C
Luftfeuchte: 64.84%
Luftdruck: 1011.70 hpa
Windgesch.: 7.21km/h
Windrichtung: NW (304.96°)

Ansbach                                   Aquella Freibad

24.06.2016
Fracking: Bundesumweltministerin befürwortet Einigung der Koalitionsfraktionen

In einer vorgestern veröffentlichten Pressemitteilung nimmt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks Stellung zur Einigung der Koalitionsfraktionen auf einen Gesetzentwurf zum Thema Fracking. Laut Hendricks werde mit dieser Einigung eine lange Kontroverse zu einem richtigen Abschluss geführt. Um bestehende Kenntnislücken beim unkonventionellen Fracking zu schließen, sollen laut Hendricks insgesamt nur vier Erprobungsmaßnahmen im Schiefer-, Ton- oder Mergelgestein oder Kohleflözgestein zulässig sein. Die Erprobungsmaßnahmen sollen dazu dienen, die Auswirkungen des Frackings auf die Umwelt – primär den Untergrund und den Wasserhaushalt – wissenschaftlich zu erforschen. Als wichtig erachtet Hendricks zudem, dass Zustimmungen für Erprobungsmaßnahmen nicht nur von der zuständigen Wasserbehörde vor Ort erteilt werden können, sondern auch die Erlaubnis der jeweiligen Landesregierung bedürfe. Auf diesem Weg werde sichergestellt, dass in den Bundesländern, in denen Vorbehalte gegen Fracking bestehen, auf politischer Ebene die Erteilung von Erlaubnissen für unkonventionelle Fracking-Vorhaben verhindert werden können.

22.06.2016
Nachfrage von Solarspeichern steigt

Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) in einer Pressemitteilung verkündet, werde sich die Nachfrage für Solarspeicher bis zum Jahr 2020 im Zweijahresturnus verdoppeln. Grund für die Einschätzung dieser positiven Entwicklung seien signifikant sinkende Speicherpreise sowie der Wunsch vieler Bürger nach Unabhängigkeit. Die Kosten für die Anschaffung schlüsselfertiger Eigenheim-Solarstromspeicher hätten sich nach Angaben des BSW in den letzten 24 Monaten um 30 Prozent reduziert. Bereits jede dritte neue Photovoltaik-Heimanlage werde inzwischen mit einem Solarstromspeicher installiert. 40.000 Stromspeicher - primär in Eigenheimen oder kleinen Gewerbebetrieben – wurden insgesamt bereits in Deutschland installiert.

22.06.2016
Neues Verfahren zum Nachweis von Mikroplastik im Trinkwasser

Gilt Plastikmüll in Gewässern als eines der wichtigsten und aktuellsten Forschungsthemen in der Wasseranalytik, so befasst sich das Projekt "OPTIMUS" derzeit mit der Identifikation von Plastikmikropartikel in Trinkwasserströmen. Dies verkündet das VDI Technologiezentrum in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Seien Plastikteilchen zwar ungefährlich, so wirken sie im Wasser dennoch wie Sammler für Schadstoffe. Auch im Trinkwasser und in trinkwasserbasierten Produkten wie Bier und Limonaden befänden sich zunehmend besorgniserregende Anteile von Mikroplastikteilchen. Die Forscher des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts haben laut der Meldung daher vor ein innovatives Messsystem zu entwickeln, welches mit optischen Methoden wie der Ramanspektroskopie und der holografischen Mikroskopie arbeite. Hierdurch soll erstmalig eine kontinuierliche Kontrolle möglich sein.

21.06.2016
Lastenmanagement: Abschluss des Pilotprojekts DSM Bayern

Mit dem fortwährend steigenden Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Energiemix steigt auch die Notwendigkeit der Flexibilität im Stromsystem, mit welcher den vermehrten Schwankungen begegnet werden muss. Mit einem Ausgleichmechanismus wie dem Demand Side Management (DSM) kann die Stromnachfrage durch gezieltes Lastenab- und Zuschalten entsprechend gesteuert werden. Im Rahmen einer Mitteilung, welche gestern anlässlich der Abschlusskonferenz des Pilotprojekts "Demand Side Management Bayern" (DSM Bayern) von der Deutschen Energie-Agentur (dena) veröffentlicht wurde, zieht Bayerns Wirtschafts- und Energieministerin Ilse Aigner Bilanz: "Intelligentes Lastmanagement kann einen wertvollen Beitrag dabei leisten, die stark schwankende Erzeugung der erneuerbaren Energien in unser Stromversorgungssystem zu integrieren." Das Pilotprojekt DSM Bayern untersuchte einen ökonomisch erfolgreichen Einsatz des Ausgleichsmechanismus DSM anhand der stromverbrauchenden Prozesse 50 bayerischer Unternehmen. Gemeinsam mit diesen und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie konzipierte die dena die Roadmap Demand Side Management, welche unter www.dsm-bayern.de zu finden ist. Sie enthält Handlungsempfehlungen für die optimierte Erschließung von hierzulande vorhandenen DSM-Potenzialen. Laut dena müssen Unternehmen ausführlich über die Möglichkeiten der Vermarktung flexibler Lasten informiert und strukturelle sowie technische Grundlagen geschaffen werden, auch technisches Know-how sei notwendig. Seitens der Politik seien die Arbeit an regulatorischen Rahmenbedingungen, die Einbettung des DSM in vorhandene Regelungen sowie ein einfacher Zugang für Unternehmen zu Flexibilitätsmärkten nur einige Herausforderungen.

17.06.2016
Kaufprämie für Elektrofahrzeuge von EU-Kommission bestätigt

Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer Pressemitteilung verkündet, habe die Europäische Kommission gestern der Umsetzung einer Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, dem sogenannten Umweltbonus, zugestimmt. Laut Bundeswirtschaftsminister Gabriel könne die Förderrichtlinie nun dem Haushalts- und Wirtschaftsausschuss des Bundestages vorgelegt werden und anschließend Inkrafttreten. Dies sei laut Gabriel ein bedeutendes industriepolitisches Signal für Deutschland. Die Kaufprämie trete am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und gelte rückwirkend ab dem 18.5.2016. Sie werde in Höhe von 4000 Euro für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und von 3000 Euro für Plug-In Hybride jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Zudem müsse das zu fördernde Elektroauto einen Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60.000 Euro aufweisen. Die Bundesmittel stammen aus dem vom Bundeswirtschaftsministerium verwalteten Energie- und Klimafonds.

17.06.2016
BVEG: Sorge um Standorte und Arbeitsplätze

In einer Pressemitteilung fordert der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. das Ende des Stillstands beim Einsatz von Fracking in der Erdgasförderung. Bereits seit fünf Jahren habe die Branche auf die Bearbeitung von Anträgen für konventionelle Erdgasförderprojekte mit der Methode des Hydraulic Fracturing verzichtet, um so die Verabschiedung einer neuen Fracking-Gesetzgebung zu ermöglichen. Nun scheine sich die Bundespolitik nach Angaben des BVEG-Vorsitzenden Martin Bachmann erneut in die Sommerpause zu verabschieden, ohne über den vorliegenden Kabinettsentwurf entschieden zu haben. Demnach werde nach Bachmann seitens der Politik ignoriert, dass es dabei um die Zukunft einer kompletten Branche gehe. Auch Dr. Christoph Löwer, Hauptgeschäftsführer des BVEG weist auf die Konsequenzen des Stillstands hin: "Kein Fracking bedeutet langfristig das Ende der Erdgasförderung in Deutschland. Bereits heute bedeutet es den Verlust von Arbeitsplätzen vor allem in Niedersachsen. Investitionen von rund 1 Mrd. Euro der Industrie sind in der Warteschleife."

15.06.2016
Technisches Hilfswerk meldet größten Trinkwassereinsatz in Deutschland

Etwa 120 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche im Schnitt täglich. Doch was passiert, wenn die Versorgung zusammenbricht? Für diesen Fall verfügt das Technische Hilfswerk (THW) bundesweit über 16 Fachgruppen Trinkwasserversorgung. In einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung berichtet das THW über eine Aufbereitung von mehr als 2,3 Millionen Liter im bayerischen Simbach am Inn – einer der größten Trinkwassereinsätze aller Zeiten in Deutschland.

08.06.2016
Wie mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasserstoff, Trinkwasser und Strom erzeugt werden kann

Wie aus einer Pressemitteilung der Technischen Universität Berlin hervorgeht, erforscht ein DFG-Verbundprojekt derzeit wie mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasserstoff, Trinkwasser und Strom erzeugt werden kann. Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Strasser analysiert das Team dazu die Herstellung und Struktur der dafür benötigten Selektivkatalysatoren. Denn: Salzhaltiges Meerwasser mittels Sonnenlicht in Trinkwasser zu verwandeln, beruht auf der elektrolytischen Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff durch elektrischen Strom. Wurde die elektrolytische Spaltung bereits im Jahr 1800 entdeckt, wurden die wissenschaftlichen Grundlagen dieses Prozesses in vielen Einzelheiten erforscht. Galt die Verwendung von Reinstwasser bisher als Voraussetzung – damit keine störenden Nebenreaktionen stattfinden - so könne es durch die Entwicklung der sogenannten Selektivkatalysatoren für die elektrochemische Wasserelektrolyse möglich werden, selbst salzhaltiges Meerwasser für die Spaltung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht einzusetzen. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 300.000 Euro für drei Jahre gefördert. Die TU-Chemiker arbeiten mit Partnern der Max-Planck-Gesellschaft und der FU Berlin zusammen.

07.06.2016
EU-Gasversorgungssicherheit: Diskussion der Energieminister

Anlässlich der gestrigen Diskussion der EU-Energieminister über die Novellierung der EU-Gasversorgungssicherheits-Verordnung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen einer Pressemeldung die zentralen Ergebnisse zusammengefasst. Nach Ansicht der Kommission sollen gemeinsame Präventions- und Notfallpläne der Länder für fest vorgegebene Regionen sowie ein ersatzweise greifender Solidaritätsmechanismus angefertigt werden. So sollen die regionale Zusammenarbeit verstärkt und die Gasversorgungssicherheit verbessert werden. In Hinblick darauf betont Staatssekretär Rainer Baake außerdem die Notwendigkeit entsprechend flexibler Strukturen, da das in Europa genutzte Gas größtenteils importiert wird. Auch ein gut funktionierender Binnenmarkt sei ganz entscheidend. Was die Überarbeitung des Beschlusses für den Informationsaustausch über zwischenstaatliche Energieabkommen mit Drittstaaten angeht, nach welchem die Kommission geplante Abkommen unter den Mitgliedsstaaten zunächst nach Vereinbarung mit Europäischem Recht prüft, wünschen sich die Energieminister, dass dieser nur die Verträge über Infrastruktur und Erdgas-Lieferungen betrifft. Weitere Diskussionspunkte der gestrigen Zusammenkunft waren der Strommarkt und die entsprechend regionale Kooperation der Zukunft, wofür ein umfassender Legislativvorschlag für Dezember 2016 vorgesehen ist, und die Unterzeichnung einer politischen Erklärung über die Energie-Zusammenarbeit der Nordseeländer durch neun Staaten (inklusive Deutschland) und der Kommission.

10.12.2014
DWA-Weiterbildungsportfolio jetzt erhältlich

Das neue Veranstaltungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) biete mehr als 300 Angebote und stünde Interessierten nun kostenlos zur Verfügung. Die 90 Seiten umfassende Broschüre informiere dabei über das Seminar- und Kursangebot sowie die Tagungen der DWA und ihrer sieben Landesverbände. Themen seien unter anderem die kommunale Abwasserbehandlung, Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Entwässerungssysteme, Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm sowie Wasserwirtschaft und Boden. Laut der DWA wären neben altbewährten Veranstaltungen auch neue Seminare und Workshops in das Programm integriert worden. Dazu würden beispielsweise die Baustellenverordnung für Baustellenleiter und Bauverantwortliche oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zählen. Auch die DWA-Praxistage ließen sich im Portfolio finden. Hierbei werde an jeweils einem Tag je ein Schwerpunktthema aus der Kanalsanierung behandelt. Das Besondere an diesem Format sei, dass die Praxistage bei Partnerfirmen der DWA, in Herstellerbetrieben oder sogar direkt auf der Baustelle stattfinden würden.

14.10.2010
SolarEis-Speicher: Neues nachhaltiges Heizsystem

Die Firma Isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Heiz- und Kühlsystem-Technologie bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten SolarEis-Speicher, einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert. Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme werden zusammen in den Speicher eingespeist. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor sowie über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art "umgekehrter Kühlschrankfunktion" in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben. Die Wärmepumpe selbst wird mit Biogas betrieben. Die SolarEis-Technologie greift auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück: Beim Gefrieren von Wasser wird ebenso viel Energie frei wie bei einer Abkühlung von 80 Grad heißem Wasser bis auf null Grad. Heizkosten für Einfamilienhäuser können so, laut Isocal, auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden.

01.10.2010
IEU sieht Wärmemarkt im Energiekonzept kritisch

Laut Äußerungen der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) geht das Energiekonzept der Bundesregierung in die richtige Richtung. Den Primärenergiebedarf des deutschen Gebäudebestands bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren ist aus Sicht der IEU allerdings nach wie vor unrealistisch. Außerdem sei das Potenzial von Erdgas für den Energiemix der Zukunft nicht ausreichend berücksichtigt. Es müssten weiterhin konkrete Ansätze zur Umsetzung des Konzepts gefunden werden, so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. Die Initiative erwarte hierzu einen breiten Dialog und Austausch aller beteiligten Parteien, dabei müsse die Bestandsmodernisierung schrittweise angegangen werden. Besonderen Wert legt die IEU auf die Umrüstung alter Heizungen auf Erdgas-Brennwerttechnik sowie eine mögliche Kombination mit Solarthermie. Im Energiekonzept werde, so Funk, der Brennstoff Erdgas noch stark unterbewertet. Der Austausch alter Heizungsanlagen böte ein enormes CO2- und Energie-Einsparpotenzial. Aktuell sind laut IEU lediglich 23 Prozent des Heizanlagenbestands der rund 17 Millionen Wärmeerzeuger in Deutschland auf dem neuesten Stand der Technik. Funks Fazit: "Nur wenn wir jetzt alle Trümpfe ausspielen, wird der Weg ins Zeitalter einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gelingen."

 

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