Home Über uns Presse

Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner vor Ort der für Ihre Fragen und Wünsche da ist.

Die örtliche Nähe und Verbundenheit zu unseren Ansbacher Kunden ist einer unserer großen Pluspunkte. Die zuverlässige, sichere und wirtschaftliche Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme sowie kompetente Beratung sind Aufgaben, denen wir uns engagiert und kundennah widmen.

Jubiläum 75 Jahre Stadtbus in Ansbach

Die Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH lädt am Sonntag den
6. November 2011 ab 13.00 Uhr zur großen Jubiläumsfeier auf dem Martin-Luther-Platz ein. Anlässlich des 75-jährigen Stadtbus Jubiläums in Ansbach veranstaltet die Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH ein großes Familienfest mit reichhaltigem Programm. 
Es wird viel geboten: 
• Sonderschau Umweltfreundlich & Bequem mobil in Ansbach mit Informationen zu Bus, AST, S-Bahn, VGN, Radwegen, Carsharing uvm.
• Spiel und Spaß für die Kleinen: Hüpfburg, Laternen-Basteln, Kinderbetreuung uvm.
• Essen und Getränke

Neues Blockheizkraftwerk in Katterbach

1.190 Kilowatt elektrische und 1.150 Kilowatt: So lautet der Steckbrief des neuen Blockheizkraftwerks in Katterbach. Die Stadtwerke Ansbach haben mit dieser hocheffizienten, mit Erdgas beschickten Anlage das Heizwerk für die Liegenschaft der US-Armee modernisiert. Das neue BHKW speist ins Fernwärmenetz vor Ort sowie ins Stromnetz der Stadtwerke ein. Es deckt die Grundlast bei der Wärmeversorgung. Dank hoher Leistungsdichte des im BHKW verwendeten Gasmotors werden im Vergleich zur Stromerzeugung in einem normalen Kraftwerk plus Wärmeproduktion in einem konventionellen Heizkessel über 40 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen. Das entspricht knapp 4.688 Tonnen CO2 jährlich.

Stadtwerke warnen vor Haustürgeschäften

Wie die Stadtwerke Ansbach von mehreren ihrer Kunden erfahren haben, gehen derzeit Vertreter von Strom- und Gasanbietern in Ansbach von Haus zu Haus. „Sie geben vor, unsere Kooperationspartner zu sein“, so Stadtwerke-Sprecher Robert Hlava. „Diese Behauptung ist falsch und wir raten daher zur Vorsicht.“

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke führen laut Hlava selbstverständlich ihren Betriebsausweis mit sich. Den könne man sich jederzeit zeigen lassen. „Zudem bieten wir keine Stromverträge an der Haustür an, sondern nur über unsere Homepage und unser Kundencenter.“

Sparsame Pumpen für die Heizung

Wer im nächsten Winter weniger Heizenergie verbrauchen möchte, der sollte jetzt die Weichen dafür stellen. Sehr wirksam ist neben dem Austausch einer veralteten Heizungsanlage auch die Installation einer neuen, hocheffizienten Heizungspumpe.

Alte, ungeregelte Standardpumpen laufen permanent mit höchster Leistung. Moderne Heizungsumwälzpumpen passen dagegen ihre Power an und liefern nur das, was gerade erforderlich ist. Das spart Energie! Darüber hinaus braucht der Motor einer neuen Pumpe dank eines höheren Wirkungsgrads weniger Strom als der bejahrter Modelle. Wichtig ist zudem der sogenannte hydraulische Abgleich der Heizungsanlage durch einen Fachmann.

Informationen dazu gibt es beim Stadtwerke-Energieberater Thomas Heinlein (Tel.: 0981 / 8904 - 264)

Stadtwerke haben großes CO2 Minderungsprogramm gestartet

Klimaschutz erfordert einen Mix an Maßnahmen, denn die Summe macht`s. Diese Erkenntnis haben die Stadtwerke Ansbach in ein umfassendes CO2 Minderungsprogramm umgemünzt, das seit Kurzem in Kraft ist. Für die Kunden bringt es zahlreiche Zuschüsse und Service-Leistungen. ... weitere Infos.

Unser virtuelles Kundencenter ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet und bietet Ihnen folgende Dienstleistungen:

Samstag, 04. Februar 2012, 18:14 Uhr

Temperatur: -11.93 °C
Gefühlte Temperatur: -11.93 °C
Luftfeuchte: 77.76%
Luftdruck: 1029.87 hpa
Windgesch.: 2.46km/h
Windrichtung: NW (321.29°)

03.02.2012
Windenergie in Binnenland-Bundesländern

Nach aktuellen Zahlen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) findet der Windenergieausbau in Deutschland zunehmend auch in Bundesländern statt, die nicht über Küstenlagen verfügen. So zählten mit Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Bayern drei Binnenland-Bundesländer zu den Top fünf-Ländern mit dem höchsten Windenergie-Zubau im Jahr 2011. Nach DEWI-Angaben entfallen auf diese drei Bundesländer etwa 30 Prozent der insgesamt 2.007 MW Windenergie-Leistung, die 2011 neu in Deutschland installiert wurden. Laut der ForWind-Academy und das Haus der Technik e.V müssen die Betreiber der Windparks an windschwächeren Standorten hohe Ansprüche an die Verfügbarkeit der Anlagen und die technische Betriebsführung stellen. Denn Betreiber, die auf eine permanente Überwachung der Windenergienanlagen setzen, um Veränderung zu erkennen und möglichen Schadensereignissen durch rechtzeitige Maßnahmen vorzubeugen, reduzieren Risiken durch Einnahmeausfälle erheblich. Darüber hinaus führe die Schadensprävention zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlagen im Windpark, was sich in der Ertragsbilanz als Erfolgsfaktor ausweise.

03.02.2012
VBEW setzt beim Ausbau der Erneuerbaren auf Erdgas

Nach Angaben des Vorsitzenden des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) Norbert Breidenbach ist "Erdgas der ideale Partner der Erneuerbaren Energien. Damit die Energiewende gelingt, müssen Erdgas und Bio-Erdgas eine noch viel größere Rolle spielen". Zwar wurde von der Bayerischen Staatsregierung im Energiekonzept des Jahres 2011 für den Einsatz von Biomasse zur Stromerzeugung kein allzu hohes Ziel gesetzt. Doch der VBEW ist sich sicher, dass Biomasse zur Stromerzeugung ein wichtiges und zuverlässiges Potenzial liefere. Deswegen will der Verband 2012 verstärkt auf Biomasse setzen. Biogas sei jedoch auch eine Edelenergie, die gezielt und effizient eingesetzt werden sollte. Dabei seien ein effizientes Flächenmanagement und die Berücksichtigung ökologischer Rahmenbedingungen beim Anbau und der Nutzung von Biomasse unabdingbar. "Denn die in Bayern zur Verfügung stehenden Flächen würden nicht ausreichen, um die Strom- oder gar die Energieversorgung ausschließlich auf der Basis von Biomasse zu betreiben", erläutert Breidenbach abschließend.

02.02.2012
Das neue aid-Heft "Wasser" erscheint

Das neue aid-Heft "Wasser" stellt vor allem Trinkwasser und natürliches Mineralwasser in den Mittelpunkt, nennt Zahlen zum Verbrauch und zur Verfügbarkeit und zeigt den Wert für die menschliche Gesundheit, speziell auch für Säuglinge und Kleinkinder. Der Leser erfährt in dieser Ausgabe, wie Trinkwasser gewonnen wird, welche Schritte es bei der Aufbereitung durchläuft und welche Maßnahmen den Schutz der Verbraucher sicherstellen. Beim Mineralwasser werden Vorkommen und Entstehung näher beleuchtet und der Weg von der Quelle bis zur Abfüllung detailliert beschrieben, einschließlich amtlicher Anerkennungsverfahren und möglicher Verpackungsarten. Außerdem erläutert das Heft, welche Vorteile der hohe Gehalt an Mineralstoffen in der Ernährung und beim Sport bietet. Auch andere Wasserarten wie Quell-, Tafel- und Heilwasser werden mit ihren Eigenschaften vorgestellt. Welches Wasser am besten zu welchen Bedürfnissen passt, wird im letzten Kapitel erläutert. Dabei kann sich der Leser an den Kriterien Preis, Umwelt, Ernährungsstil und Geschmack orientieren.

31.01.2012
Weitere Erhöhung der Verbraucherpreise

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilt mit, dass sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Januar 2012 voraussichtlich um 2 Prozent gegenüber Januar 2011 erhöhen wird. Nach bisher vorliegenden Ergebnissen wird der Verbraucherpreisindex gegenüber Dezember 2011 saisonbedingt voraussichtlich um 0,4 Prozent sinken. Wie bereits im gesamten Verlauf der letzten beiden Jahre wird die Teuerungsrate laut Destatis auch im Januar 2012 maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen bestimmt. Die endgültigen Ergebnisse für Januar 2012 werden am 10. Februar 2012 veröffentlicht.

27.01.2012
75 Prozent kennen nicht ihre genauen Stromkosten

Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergab, dass lediglich jeder dritte Deutsche (35 Prozent) die genaue Höhe seiner Stromkosten kennt. Ein Drittel (33 Prozent) hat nur eine ungefähre, ein weiteres Drittel (32 Prozent) gar keine Vorstellung von den jährlichen Ausgaben für Strom. Das Ergebnis zeigt, dass trotz massiver Strompreiserhöhungen in der Vergangenheit die Mehrheit nicht weiß, wie viel Geld sie überhaupt für Strom ausgibt. Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, betont, dass es sich für jeden Haushalt lohne, bei den Stromkosten genau hinzusehen: "Strom ist ein kostbares Gut. Das wird in Zukunft noch mehr gelten als bisher. Wer Strom spart, sichert sich gegen den Anstieg der Stromkosten ab und leistet einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Denn jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst hergestellt werden." Die Initiative "EnergieEffizienz" der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt Verbraucher auf dem Online-Portal stromeffizienz.de mit Online-Rechner, Informationsbroschüren oder Auswahlhilfen für den Kauf sparsamer Elektrogeräte, Stromverbrauch und -kosten in den Griff zu bekommen.

27.01.2012
Importpreise 2011: Erdgas 25,7 Prozent teurer

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Jahresdurchschnitt 2011 um 8 Prozent über dem Vorjahr (2010: + 7,8 Prozent). Damit war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2000 (+ 10,2 Prozent gegenüber 1999). Destatis teilt weiter mit, dass besonders prägend für den Index der Einfuhrpreise im Jahr 2011 die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas und Erzen sowie Halbwaren wie Mineralölerzeugnissen und Metallen war. Importiertes Erdgas war im Jahresdurchschnitt 2011 um 25,7 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Doch im Gegensatz zu Erdöl und Mineralölerzeugnissen erreichte der Index nicht den Rekorddurchschnitt von 2008.

24.01.2012
Kirgisische Schlüsselstellung bei Wasserversorgung

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Dr. Bernhard Heitzer hat den kirgisischen Wirtschaftsminister Temir Sarijev zu einem Gespräch empfangen. Laut Heitzer biete Kirgisistan mit seinen schon bald nach der Unabhängigkeit entwickelten marktwirtschaftlichen Strukturen und den Fortschritten seiner noch jungen parlamentarischen Demokratie gute Ansätze für eine vertiefte Zusammenarbeit. "Das Land, das seit 1998 WTO-Mitglied ist, hat eine Schlüsselstellung bei der Wasserversorgung Zentralasiens sowie potenziell auch bei der Stromversorgung der Region bis hin nach Afghanistan und Pakistan. Ich begrüße das Interesse des Ministers, der bilateralen Wirtschaftszusammenarbeit neue Impulse zu geben", betont der Staatssekretär. Das BMWi wird im zweiten Halbjahr 2012 zusammen mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Wirtschaftsdelegation nach Kirgisistan entsenden. Ziel dieser Reise wird sein, Projekte der Stromgewinnung aus Wasserkraft, eine mögliche Rohstoffkooperation und eine Zusammenarbeit im Bereich Verpackung von Lebensmitteln zu erörtern. Am 24. Dezember 2011 wurde die neue kirgisische Regierung ernannt.

23.01.2012
Komplettes Schwerölverbot für Kreuzfahrtschiffe

Der NABU-Meeresbiologe Dr. Kim Detloff sieht große Gefahren vor der Insel Giglio durch die 2.400 Tonnen Schwer- und Dieselöl, die in den Tanks des verunglückten Kreuzfahrtschiffes "Concordia" gebunkert sind: "Schweröl ist eine hochgiftige, teerartige Substanz, die schwer abzupumpen ist. Wenn das Schweröl ausläuft, sinkt es auf den Meeresboden ab und überdeckt dort alles. Damit würden weite Areale unter Wasser unweigerlich zum Friedhof für alle Lebewesen." Das Schweröl im Rumpf des Kreuzfahrtschiffes sei eine tödliche Gefahr für Zehntausende von Meerestieren, die in dem 1996 gegründeten Nationalpark Toskanischer Archipel leben. Zudem sei Schweröl besonders schwer zu bekämpfen: "Die bisherigen Schiffskatastrophen zeigen leider, dass es praktisch unmöglich ist, alles austretende Öl abzufangen", so Detloff weiter. Der Leiter der NABU-Verkehrspolitik Dietmar Oeliger erläutert: "Der NABU fordert, dass Kreuzfahrtschiffe, die Naturschutzgebiete und sensible ökologische Meeres- und Küstenräume befahren, komplett auf Schweröl verzichten müssen." Nach Angaben der Umweltorganisation dürften Schiffe in Europa bislang nur in der Nord- und Ostsee nicht mit Schweröl angetrieben werden. In der Antarktis sei es seit kurzem verboten, Schweröl mitzuführen. "Es ist völlig unverständlich, warum diese Regelung nicht auch für das stark befahrene Mittelmeer gilt", so Oeliger abschließend.

20.01.2012
Energie verursacht Rekord-Veränderungsrate

Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilt mit, dass die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Jahresdurchschnitt 2011 um 5,7 Prozent höher waren als im Vorjahr. Das ist die höchste Veränderungsrate seit 1982 (+ 6 Prozent). 2010 lag sie bei + 1,6 Prozent und 2009 war sie um 4,2 Prozent zurückgegangen. Laut Destatis hatten die steigenden Energiepreise den größten Einfluss auf die Entwicklung der Erzeugerpreise: so war Energie 2011 um 10,6 Prozent teurer als 2010. Die Preise für Mineralölerzeugnisse nahmen um 16,6 Prozent zu und die für Erdgas um 14,9 Prozent. Dabei wurde Erdgas für Ortsgasversorgungsunternehmen, die Erdgas an Endverbraucher absetzen, um 18,3 Prozent teurer, für Haushalte um 4,5 Prozent. Elektrischer Strom kostete durchschnittlich 6,4 Prozent mehr als 2010. Für Haushalte verteuerte sich Strom im Jahr 2011 um 7 Prozent.

14.10.2010
SolarEis-Speicher: Neues nachhaltiges Heizsystem

Die Firma Isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen hat kürzlich die Entwicklung einer neuen Heiz- und Kühlsystem-Technologie bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den sogenannten SolarEis-Speicher, einen unterirdischen Wassertank, der Energie gleich aus mehreren regenerativen Energiequellen speichert. Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme werden zusammen in den Speicher eingespeist. Gewonnen werden diese Energien durch einen auf dem Dach montierten Luft-/Sonnenkollektor sowie über die Erdwärme in unmittelbarer Umgebung des – meist unter der Garage versenkten – Eisspeichertanks. Schließlich wird die auch über längere Zeit speicherfähige Energie durch einen Wärmetauscher in einer Art "umgekehrter Kühlschrankfunktion" in Heizwärme verwandelt und über eine Wärmepumpe an das Gebäude abgegeben. Die Wärmepumpe selbst wird mit Biogas betrieben. Die SolarEis-Technologie greift auf den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme zurück: Beim Gefrieren von Wasser wird ebenso viel Energie frei wie bei einer Abkühlung von 80 Grad heißem Wasser bis auf null Grad. Heizkosten für Einfamilienhäuser können so, laut Isocal, auf circa 30 Euro pro Monat gesenkt werden.

01.10.2010
IEU sieht Wärmemarkt im Energiekonzept kritisch

Laut Äußerungen der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) geht das Energiekonzept der Bundesregierung in die richtige Richtung. Den Primärenergiebedarf des deutschen Gebäudebestands bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren ist aus Sicht der IEU allerdings nach wie vor unrealistisch. Außerdem sei das Potenzial von Erdgas für den Energiemix der Zukunft nicht ausreichend berücksichtigt. Es müssten weiterhin konkrete Ansätze zur Umsetzung des Konzepts gefunden werden, so Bernhard Funk, Sprecher der IEU. Die Initiative erwarte hierzu einen breiten Dialog und Austausch aller beteiligten Parteien, dabei müsse die Bestandsmodernisierung schrittweise angegangen werden. Besonderen Wert legt die IEU auf die Umrüstung alter Heizungen auf Erdgas-Brennwerttechnik sowie eine mögliche Kombination mit Solarthermie. Im Energiekonzept werde, so Funk, der Brennstoff Erdgas noch stark unterbewertet. Der Austausch alter Heizungsanlagen böte ein enormes CO2- und Energie-Einsparpotenzial. Aktuell sind laut IEU lediglich 23 Prozent des Heizanlagenbestands der rund 17 Millionen Wärmeerzeuger in Deutschland auf dem neuesten Stand der Technik. Funks Fazit: "Nur wenn wir jetzt alle Trümpfe ausspielen, wird der Weg ins Zeitalter einer klimafreundlichen Wärmeversorgung gelingen."

21.09.2010
Vaillants Mikro-KWK Internet-Training bereitet auf kommende Technik vor

Eine seit kurzem für Fachhandwerkspartner zur Verfügung stehende Online-Plattform bereitet laut Vaillant schon jetzt auf die Mitte nächsten Jahres kommenden Mikro-Kraft- Wärme-Kopplungs-Systeme vor.

Das bisher nur für Gewerbeobjekte oder größere Wohnimmobilien genutzte System wird in einer Zusammenarbeit von Vaillant und Honda ab Mitte 2011 auch speziell für Einfamilienhäuser zur Verfügung stehen.

Den über 350 teilnehmenden Fachhandwerkspartnern sollen jetzt Basisinformationen zu den technischen Grundlagen, Einsatzgebieten, der Förderung und Installation des kleinen Kraftwerks vermittelt werden. Der Vorteil der Lernmethode über das Online-Portal liegt in der frei einteilbaren Zeit anstatt eines mehrere Tage dauernden Präsenztrainings.

Nach Bestehen des Wissenstests der sieben Kapitel des Trainings erfolgt die Qualifikation für das Praxistraining ab 2011. Dort wird es dann in den Trainingszentren in Wuppertal und Nürnberg zwei Tage lang verstärkt um die Installation und Wartung des Mini-Kraftwerks gehen um es später, mit Unterstützung des Vaillant-Kundendienstes, reibungslos beim Kunden in Betrieb nehmen zu können.

 

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